diereporter Die Geschichte hinter der Nachricht



Morgens ist es nur ein leichtes Kratzen, doch am Abend kann man kaum noch schlucken: Halsschmerzen sind ein weit verbreitetes Übel. Meist ist die Ursache harmlos wie eine Erkältung. In jedem Fall können Entzündungen im Hals- und Rachenraum sehr schmerzhaft sein und man weiß kaum noch, was man essen oder trinken soll. Oft verzichtet man lieber auf alles, was geschluckt werden muss, um dem Schmerz zu entgehen. Doch gerade das kann Entzündung und Schmerzen noch fördern, denn der Körper braucht Nährstoffe und ausreichend Flüssigkeit, um gesund zu werden. Welche Nahrungsmittel und Getränke sich besonders bei Halsschmerzen und Schluckbeschwerden eignen und die Symptome lindern, und welche Maßnahmen außerdem heilungsfördernd sind, erklärt der Beitrag.

An apple a day keeps the doctor away: Nach dieser goldenen Regel scheinen die Deutschen sich besonders genau zu richten. Denn durchschnittlich verzehren wir 25 Kilo im Jahr. Das macht den Apfel zu unserem absoluten Lieblingsobst. An einer Frage scheiden sich jedoch die Geister: Mit oder ohne Schale? Gerade Kinder kennen den Apfel vor allem geschält und in kleine Scheiben geschnitten. An der Schalen-Frage gehen die Meinungen auseinander – nicht nur beim Apfel. Welche Obst- und Gemüsesorten dürfen mit Schale gegessen werden? Und bei welchen sollte sie lieber ab? Bei Apfel, Gurke und Weintraube fällt die Zuordnung leicht. Aber würden Sie auch Kiwi, Avocado und Banane mit Schale essen?

Abnehmen ist schwieriger als Zunehmen. Das wird jeder bestätigen, der schon einmal versucht hat, sein Gewicht zu reduzieren. Man muss nicht nur auf die Wahl der richtigen Nahrungsmittel achten, aufpassen welche Getränke man zu sich nimmt und trotzdem regelmäßig essen, sondern auch noch für ausreichend Bewegung und Schlaf sorgen. Und selbst, wenn man all diese Dinge beachtet, ist die Reduzierung des Körpergewichts im wahrsten Sinne des Wortes harte Arbeit. Doch es gibt durchaus kleine Tipps und Tricks, die Abnehmwillige beim Kampf gegen die Kilos unterstützen können. Möglichst natürlich sollten sie sein und deshalb greift man am besten auf Kräuter zurück. Kräuter und natürliche Substanzen können den Appetit bremsen, den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung anregen.

Wir wollen alle alt werden, aber nicht gebrechlich. Doch das geht nicht von selbst. Wer quicklebendig die Hundert erreichen will, braucht körperliche und geistige Anregung. Viele Senioren greifen dann zu bekannten Mitteln wie Kreuzworträtsel lösen oder spezielle Gedächtnistrainings. Leider hat die Wissenschaft in den vergangenen Jahren festgestellt, dass solche vermeintlich geistigen Herausforderungen eigentlich gar keine sind. Man kann vielleicht besser Kreuzworträtsel lösen, aber fürs Gehirn stellen solche Aufgaben keine echte Aufgabe dar. Anders verhält es sich da schon mit dem Tanzen. Das verlangt dem Gehirn schon einiges ab und ganz nebenbei wird auch die körperliche Fitness wunderbar verbessert. Und auch Einsamkeit hat auf diese Weise keine Chance. Was Tanzen alles bewirkt und welche Tänze besonders positiv wirken, erklärt der Beitrag.

Von Kindes Beinen an lieben wir Süßes, denn der Geschmack für Süßes ist uns angeboren. Für unsere Vorfahren signalisierte ein süßer Geschmack eine wichtige Energiequelle. Doch in unserer industrialisierten Welt nimmt Zucker in der Nahrung inzwischen überhand. Zudem arbeiten wir immer weniger körperlich und nehmen meist mehr Kalorien täglich auf, als wir verbrennen können. Das führt zu Übergewicht und Folgeerkrankungen wie Diabetes und Gefäßkrankheiten. Doch Zucker ist nicht gleich Zucker, wie die Universität Barcelona nun wieder bestätigte. Der lange als gesund geltende Fruchtzucker Fruktose richtet im Körper mehr Schaden an als der übliche Haushaltszucker. Und Fruktose ist der meist verwendete Zucker in der Lebensmittelproduktion und der Getränkeherstellung. Warum Sie mit Wasser als Getränk gesünder bleiben, erklärt der Beitrag.

Der Frühling ist in Sicht und mit den steigenden Temperaturen bricht auch wieder die Gartensaison an. Und wer einen Garten sein Eigen nennt, der möchte auch gerne Blumen, Kräuter oder auch Obststräucher und -bäume pflanzen. Vor allem sollen die Pflanzen möglichst gut wachsen, ohne von Schädlingen befallen zu werden. Um das zu verhindern, gibt es immer noch zahlreiche Haushaltsprodukte zur Schädlingsbekämpfung. Amerikanische Forscher haben etliche dieser Insektizide auf ihre Sicherheit überprüft und festgestellt, dass einige unseren Melatoninhaushalt und somit unseren Schlaf-Wach-Rhythmus stören. Zudem greifen die Pestizide in den Stoffwechsel ein und fördern so Übergewicht und Diabetes. Wenn Sie solche Produkte verwenden wollen, sollten Sie auf jeden Fall das Etikett sorgfältig studieren, raten die Wissenschaftler.

Der Winter neigt sich dem Ende zu und wir erwarten mit Sehnsucht den Frühling. Steigende Temperaturen und das Aufblühen der Natur sind aber nicht für jeden eine pure Freude. Alle Pollenallergiker und Heuschnupfengeplagte fürchten sich eher vor dieser Jahreszeit. Denn für sie heißt es jetzt wieder, zahlreiche Beschwerden zu bekämpfen: Husten, juckende und tränende Augen, laufende und verstopfte Nase, Atemnot, Kopfschmerzen. Viele Allergiker greifen dann zu synthetischen Arzneimitteln. Neben der erwünschten Wirkung haben diese Mittel allerdings auch häufig unerwünschte und unangenehme Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden oder Mundtrockenheit. Die Naturheilkunde bietet hier einen Ausweg und die natürlichen Mittel sind stark in der Wirkung, haben aber weitaus weniger unangenehme Nebenwirkungen.

Krankheiten sind unangenehm und Chefs würden sie am liebsten abschaffen. In Zukunft halten Wissenschaftler es für möglich, dass Arbeitnehmer ihre Vorgesetzten schon im Vorfeld informieren können, wann und wie lange sie krank sein werden. Sogenannte Health-Tracker-Systems sollen es möglich machen. Sie sollen unter Umständen sogar verhindern, dass Menschen krank werden, denn dank rechtzeitiger Benachrichtigung könnte man Erkrankungen bekämpfen, bevor sie wirklich ausgebrochen sind. Wissenschaftler der Universität Stanford haben getestet, was die Gesundheitsmonitore bewerkstelligen können, indem sie eine Viertel Million Messdaten ausgewertet haben. Doch bei den bestehenden Trackingsystemen samt zugehöriger Apps fürs Smartphone gibt es von Datenschützern und IT-Sicherheitsexperten immer noch erhebliche Sicherheitsbedenken.

„Verdammt noch mal!“ oder „Dumme Kuh!“ zählen wahrscheinlich noch zu den harmlosen Schimpfworten. Und obwohl es keineswegs nett ist, seine Mitmenschen mit Schimpfworten zu überhäufen oder auch einfach nur vor sich hin zu fluchen, tun wir es immer wieder. Frustration, Ärger, Stress, Zeitruck oder andere nervliche Belastungen lassen uns schon mal aus der Haut fahren. Solch ein Verhalten gilt nicht gerade als vorbildlich und gesellschaftlich anerkannt, aber Wissenschaftler haben auf internationaler Ebene festgestellt, dass Menschen, die häufiger als andere fluchen, keineswegs schlechte Charaktere sind. Ganz im Gegenteil sogar: Ausgiebige Flucher scheinen ehrlicher zu sein als ihre Mitmenschen. In einigen amerikanischen Staaten lässt sich das selbst durch Kriminalstatistiken belegen. Warum nicht also verdammt noch mal wieder die Wahrheit sagen!

„Ein Leben ohne Hunde ist möglich, aber sinnlos“, fasste einst der Schauspieler Heinz Rühmann zusammen – eine Meinung, die bestimmt viele Menschen teilen. Denn in jedem siebten Haushalt lebt ein Hund. Vor etwa 15.000 bis 30.000 Jahren freundeten sich Mensch und Hund an und gehen seither Seite an Seite durchs Leben. Wie genau es zu der Freundschaft kam, ist bisher unklar. Fest steht allerdings: Vor dem Haushund war der Wolf der beste Freund des Menschen. Die Urmenschen merkten nämlich schnell, dass man dem Wolf etwas beibringen kann; dass er zum Beispiel bei der Jagd nützlich sein könnte. Und so gewöhnten sich Mensch und Wolf allmählich aneinander.



Die Themenbereiche | Bitte wählen Sie aus den folgenden Kategorien

  • InfoVermischtes

    Bunte und schöne Geschichten, interessante Meinungen und vielfältige Hintergründe
    InfoVermischtes

  • InfoReise

    Touristische und maritime Themen sowie schöne Lesegeschichten aus interessanten oder neu entdeckten Regionen
    InfoReise

  • InfoKultur

    Thematisch reicht das Spektrum von Kunst und Theater, Literatur, Film, Musik, Tanz, Ausstellungen bis zu Trends und Entwicklungen
    InfoKultur

  • InfoPolitik

    Professionell aufbereitete Informationen über politische Zusammenhänge bieten den Lesern verständliche Analyse und Orientierung
    InfoPolitik

  • InfoMedien

    Über die Geschichte, Strategien, Organisation, Vielfalt und Bedeutung verschiedener Medien
    InfoMedien

  • InfoWirtschaft

    Geschichten, die hinter Unternehmen und Produkten, Entwicklungen, Trends und neuen Ideen stehen
    InfoWirtschaft

  • InfoJunior

    Auch Heranwachsende interessieren sich für Nachrichten. Hier finden Sie die perfekten Beiträge für die Kinderseiten.
    InfoJunior