diereporter Die Geschichte hinter der Nachricht



Seit Jahrhunderten wird der treueste Freund des Menschen für seine empfindliche Nase bewundert: Hunde riechen Dinge, von denen wir Menschen kaum eine Ahnung haben. Daher werden die treuen Vierbeiner auch als Therapiehunde, Assistenzhunde oder als Helfer bei der Polizei und im Katastrophenschutz eingesetzt. Denn das Bergen von Lawinen- und Erdbebenopfern oder das Aufspüren von Leichen ist ohne den exzellenten Geruchssinn von Hunden undenkbar. Wissenschaftler behaupten allerdings nun, dass der menschliche Geruchssinn dem eines Hundes gar nicht so sehr hinterherhinkt. Denn frühere Erkenntnisse beruhen teilweise auf falschen wissenschaftlichen Annahmen und lassen sich so nicht mehr bestätigen. Warum unsere Nase doch ähnlich gut funktioniert wie die von Bello, erklärt der Beitrag.

Wenn du in diesem Sommer bereits am Badesee warst oder mit der Familie einen Grillabend gemacht hast, hast du bestimmt auch schon ihr aggressives Summen vernommen: Mücken sind wieder auf der Jagd und suchen nach neuen Opfern. Bei schwülem, feucht-warmem Wetter fühlen sie sich ganz besonders wohl. Dann schwärmen sie tausendfach aus, um Nahrung zu suchen. Doch Nahrung, das ist für die langbeinigen, fein gebauten Insekten nicht etwa Blut, wie viele Menschen glauben. Wie Schmetterlinge oder Bienen mögen Mücken nämlich vor allem Blütennektar und andere Pflanzensäfte. Das Blut brauchen sie für einen anderen Zweck – zur Fortpflanzung.

Wissenschaftler sind schon Jahrzehnte auf der Suche nach Verhütungsmitteln, die sicher und gut verträglich sind. Die Pille gilt zwar als sehr sicher, hat aber oft für die Anwenderin unangenehme Nebenwirkungen, weil es den Hormonhaushalt beeinflusst. Ähnlich sieht es bei anderen hormonell wirkenden Verhütungsmitteln aus wie Implantaten oder Spiralen. Kondome stellen natürlich eine Alternative dar, allerdings nur für den Mann. Wissenschaftler haben nun eine Entdeckung in der Pflanzenwelt gemacht, die Verhütung sehr viel einfacher machen könnte. Zwei pflanzliche Wirkstoffe beeinflussen die Bewegungen der Spermien und verhindern so die Befruchtung der Eizelle. Und das ganz ohne Nebenwirkungen und ohne den Hormonhaushalt zu beeinflussen. Wie diese pflanzlichen Wirkstoffe funktionieren, erklärt der Beitrag.

Und plötzlich war es Sommer! Was des einen Freud, ist des anderen Leid: Denn viele Menschen kämpfen aufgrund schlagartiger Warm-Kalt-Wechsel mit Kreislaufproblemen. Aber das muss nicht sein! Unser Kreislauf kann nämlich trainiert werden. Als Kreislauf bezeichnet man das Zusammenspiel von Herz und Gefäßen: Das Herz pumpt fortwährend Blut in die Gefäße. Dabei passt es seine Leistung an den Bedarf des Körpers an. Wird der Körper belastet – zum Beispiel, weil wir gerade Sport treiben – schlägt das Herz schneller und die Gefäße weiten sich. So wird verhindert, dass der Blutdruck steigt.

Salz war in früheren Zeiten Mangelware und wurde deshalb nicht umsonst als „weißes Gold“ bezeichnet. Wer Salz besaß, gehörte zur wohlhabenden Bevölkerung. Heutzutage besteht an Salz kein Mangel mehr, im Gegenteil. Wir nehmen täglich viel zu viel Salz mit der Nahrung auf. Denn nicht nur in Chips und Knabberzeug steckt Salz, auch Pudding oder Gebäck wird Salz zugefügt, auch wenn man es nicht schmeckt. Bislang untersuchten Wissenschaftler vor allem die Auswirkungen von Salz auf Blutdruck und Flüssigkeitshaushalt. Allerdings zeigen neue Studien, dass Salz scheinbar auch stark unseren Appetit und unser Hungergefühl beeinflusst. Warum Salz uns dick machen kann und uns weniger statt mehr trinken lässt, erklärt der Beitrag.

Schöne, glatte und strahlende Haut: Das ist vor allem für Frauen ein Ziel, das nicht immer ganz leicht zu erreichen ist. Umwelteinflüsse, Ernährungssünden, Stress und Nikotin machen der Haut ganz schön zu schaffen. Häufig sieht man dann beim Blick in den Spiegel keinen rosigen frischen Teint, sondern nur fahle, graue Haut, die schlecht durchblutet ist. Doch es gibt Hilfe aus der Natur. Ellagsäure, ein stark antioxidatives Polyphenol, erhält eine gesunde Hautstruktur, beugt vorzeitiger Hautalterung vor, entfernt Pigmentflecken und lässt die Haut wieder strahlen. Ellagsäure ist ein häufiger Bestandteil von Kosmetikprodukten, denn direkt auf der Haut wirkt Ellagsäure am effektivsten. Doch man kann Ellagsäure auch oral dem Körper zuführen. Viele Obstsorten, aber auch Nüsse sind reich an Ellagsäure. Wie wäre es also mal mit Erdbeeren als Anti-Aging- und Beauty-Produkt?

Chicorée, Rosenkohl, Artischocken oder Radicchio: Gemüsesorten und Salate, die einen eher bitteren Geschmack haben, sind bei den meisten Menschen wenig beliebt und stehen daher selten auf dem Speiseplan. Das ist ein Fehler, sagen Experten, denn die Bitterstoffe in den Nahrungsmitteln sind für unsere Gesundheit überaus wichtig. Sie bekämpfen viele Gesundheitsprobleme und beugen Erkrankungen vor. Leider wurden die Bitterstoffe in den vergangenen Jahrzehnten konsequent aus den Gemüsesorten herausgezüchtet, damit sie von Verbrauchern besser angenommen werden. Warum wir die Bitterstoffe brauchen, welche gesundheitsfördernden Eigenschaften sie haben und warum nicht jeder gleich gut auf den bitteren Geschmack reagiert, erklärt der Beitrag.

Dauerhafte Schlafstörungen und Schlafmangel begünstigen eine Vielzahl von Krankheiten wie Herzprobleme, Depressionen und Diabetes. Auch dass Schlafmangel zu Sekundenschlaf am Tag und Verkehrsunfällen führen kann, dick macht und Übergewicht fördert, haben Wissenschaftler in den vergangenen Jahren herausgefunden. Nun haben sie ein weiteres Puzzleteilchen entdeckt: Unsere Nase und die Wahrnehmung von Düften spielen dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Wenn wir unter Schlafmangel leiden, ändern sich unsere Reaktionen auf bestimmte Gerüche. Wie wir dann auf den aromatischen Duft einer leckeren Mahlzeit reagieren und warum die Evolution unserer Nasenform vom Klima beeinflusst wurde, erklärt der Beitrag.

Etwa 60 Prozent unserer Ernährung sollen aus Kohlenhydraten bestehen. Sie liefern uns die nötige Energie für den Tag. Allerdings sollten es „gute“ Kohlenhydrate sein aus Obst, Gemüse und Getreideprodukten. Doch wer Getreideprodukte nur in begrenzten Mengen essen darf, weil er Diabetes hat, an einem Reizdarmsyndrom leidet oder Gluten nicht verträgt, der sucht häufig nach Alternativen zum herkömmlichen Getreidemehl. Das Mehl grüner unreifer Bananen kann hier eine Lösung sein. Es hat wenig Kalorien, ist frei von Gluten und neutral im Geschmack. Zudem lässt sich es gut verarbeiten und kann das Mehl in traditionellen Rezepten ersetzen. Und durch seinen hohen Gehalt an Serotonin macht es auch noch gute Laune. Alles, was Sie über die Mehlalternative wissen müssen, erklärt der Beitrag.

Seit Jahren untersuchen Wissenschaftler, wie Zucker auf unseren Körper wirkt und ob ein hoher und dauerhafter Konsum von Zucker uns dick, krank oder sogar süchtig macht. Viele Ernährungsexperten tendierten in den letzten Jahren dazu, Zucker tatsächlich als Droge und Suchtmittel zu verteufeln. Ein niederländischer Neuropsychologe hat sich nun nochmals diesem Thema gewidmet und genau untersucht, ob Zucker ein Suchtpotenzial besitzt und welche Nahrungsmittel sonst noch abhängig machen können und zum weltweiten Problem der immer noch steigenden Zahl von Übergewichtigen beitragen. Er fand heraus, dass Zucker nicht so stark zur Entwicklung von Übergewicht beiträgt, als bisher angenommen wurde. Welche Nahrungsmittel uns eher dick und krank machen, erklärt der Beitrag.



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